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Wie fängt man am besten so einen "Blog" an? >>Schreibe zum Beispiel, wer du bist, für was du dich interessierst und worüber du bloggst<< ja gut, dann werde ich das auch machen. Mein ganzer Name ist nicht so wichtig. Es reicht zu wissen, dass ich Susi bin. Ich bin 20 Jahre alt und lebe in einer kleinen Stadt in Deutschland. Eigentlich ist 20 eher ein Alter wo man sich um andere Dinge kümmert, Familie aufbauen und sowas. Aber irgendwie bin ich noch bisschen, naja .. ich will nicht zurückgeblieben sagen, aber ich lebe sogesehen in meiner eigenen Welt. Ich lebe noch mehr oder weniger bei meinen Eltern, ich habe 2 Brüder- einen Älteren und einen Jüngeren. Zur Zeit bin ich in einer Ausbildung als Fachfrau für Systemgastronomie. Ich interessiere mich so gut wie für gar nichts. Vielleicht für die Geschichte, das wäre am interessantesten für mich. Ich werde über mein Leben bloggen, weil ich irgendwie den Ansporn habe, es aufzuschreiben. Ein Tagebuch wäre eher nichts für mich, da ich nicht so die Lust hätte, es jeden Tag zu führen. Aber tippen ist dann mehr was für mich. Ich habe auch nicht das Ziel, dass jeder diesen Blog liest. Er ist zwar öffentlich, aber doch irgendwie privat.. BESTES PROFIL EVER ..

Alter: 22
 



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Blog

toothache.

Mich plagen schon seit Monaten diese ekligen Zahnschmerzen und anstatt zum Arzt zugehen, lebe ich einfach mit den Schmerzen. Aber das Kranke ist eher, dass ich gar keine Zeit habe zum Arzt zu gehen. Wenn ich mal nicht den ganzen Tag durcharbeite und mal spätschicht habe, dann schlafe ich eiskalt alle meine Wecker durch, weil mein Körper bestimmt weiß, dass es nicht notwendig ist, wenn ich so früh aufstehe. Wie dem auch sei, komme ich einfach nicht dazu. Ich komme irgendwie zu fast überhaupt nichts, das nervt. Ich fühle mich so, als bekäme ich in meinem Leben nichts hin. Naja, immer hin habe ich eine Ausbildung und hartze nicht rum .. haha, beste Ausbildung! Am Mittwoch hatten wir unsere "interne Weihnachtsfeier" und sie war .. erstaunlich gut. Anfangs saßen alle Mitarbeiter der verschiedenen Städte so "Städteweise aufgeteilt". Aber der Pegel stieg, und wir haben angefangen neue Kontakte zu knüpfen. Aber natürlich gönnte es mir F. nicht, dass ich mich so gut mit den Jungs aus Soest verstand. Egal wann ich mit einem von denen war, musste er irgendwas sagen, so dass sie gingen. Wie zum Beispiel "sie hat einen Freund", "sie brauch Schwanz", "sie ist lesbisch" und was weiß ich .. natürlich haben die Jungs ihn nicht ernst genommen, aber trotzdem war es mir sehr unangenehm. Ich wollte ich fragen was das soll, aber ich ließ mir einfach nichts anmerken und das hat ihn gestört und ich hab es genossen. Ich bin im Moment auf dem "Trip", dass ich auf Leute, die mich runterziehen und nicht gut für mich sind, einfach scheiße. Egal was ich für Gefühle hege, sie machen mich noch kaputter als ich schon bin. Und das brauch ich nicht, es werden neue Jungs kommen und neue beste Freunde. So ist das nunmal und ich bin nichtmal richtig traurig dass ich meinen angeblichen "besten Freund" verloren habe. Er hat immer einen Grund gesucht um sich mit mir zu streiten. Brauch ich das? Hab ich Zeit dafür? NEIN! Ich halte niemanden in meinem Leben, wenn jemand gehen will .. bitte, da ist die Tür. Ich halt sie sogar auf, aber denk nicht, dass ich sie je wieder öffne. Ich laufe nicht mal dem Bus hinterher, also was denkst du wer du bist?! Ich bin rundum zufrieden im Moment mit mir. Läuft alles *______*
9.1.15 22:29


nolove.

Meine Krise mit F. hab ich so gut wie möglich weggesteckt. Denn zu den "Liebesproblemen" die man hat, gibt es natürlich auch noch andere Probleme die dazu kommen. Ein ganz großes Problem ist meine Familie. Ich war früher immer ein Familienkind, habe meine Familie abgöttisch geliebt und das tue ich jetzt natürlich immer noch. Aber .. wenn man sich in der Person ändert, eine andere Persönlichkeit entwickelt, eine die der Familie nicht recht ist, dann ist es sehr schwierig noch mit der Familie auszukommen ohne dass man sich streitet. Ich bin jetzt Momentan auf dem Grad des Ignorierens. Meine Mutter spricht kein Wort mehr mit mir, wobei ich nichteinmal mehr weiß wieso eigentlich. Also wir haben uns nicht wirklich gestritten, sie meidet mich einfach. Und so nach einer Woche, wo ich nicht mal zuHause war und sie mich nicht angerufen hat um nach mein Wohlergehen zu fragen, tut das schon weh. Ich meine, ich bin die einzige Tochter die sie hat und klar ich weiß, dass ich im Haushalt helfen sollte und alles. Aber sie versteht mich nicht und sie versucht es nicht einmal. Sie kann sich nicht vorstellen wie anstrengend meine Arbeit ist. Natürlich hab ich mir das selbst ausgesucht, trotzdem erhofft man sich, dass man wenigstens ein bisschen Unterstützung von den Eltern bekommt. Ich möchte nach Feierabend nicht einmal nach Hause, weil ich weiß, dass ich eh nicht willkommen bin. Ich hätte im Leben nicht gedacht, dass ich jemals in dieser Situation bin, dass ich nicht nach Hause möchte. Ich weiß, dass ich immer willkommen bin, immerhin bin ihr Kind. Trotzdem fühlt es sich einfach nicht so an. Seitdem mein kleiner Bruder auf der Welt ist, bleibt keine Liebe mehr für mich und meinen großen Bruder. Natürlich gibt man das nicht zu, aber klar sind wir eifersüchtig. Ich liebe meinen kleinen Bruder überalles, aber trotzdem muss meine Mutter doch sehen, dass sie noch andere Kinder hat. Auf jedenfall versteht es meine Mutter nicht, dass ich nach einer 10 Stunden Schicht keine Lust habe das Haus zu putzen. Samstag von 8:00-21:00 Uhr zu arbeiten und Sonntag dann direkt wieder 7:30-17:00 Uhr. Ist es dann nicht verständlich, dass man sich entweder ausruhen oder was mit Freunden unternehmen möchte? Klar, könnte ich die Kraft die ich für meine Freunde investiere auch für meine Mutter investieren. Aber welche Kraft übt man denn bitte aus, wenn man einfach nur sitzt und bisschen was trinkt und redet? Das kann man doch nicht mit Hausarbeit vergleichen und sie versteht es einfach nicht. Alles sagen, dass ich auch meine Mutter verstehen muss. Tue ich, wirklich. Sie hat es nicht leicht, das glaube ich. Sie arbeitet ja auch noch nebenbei für uns, damit wir was zu leben haben. Sie hat einen kleinen Sohn, der sich nicht selbstständig beschäftigen kann. Sie ist auch kaputt, das verstehe ich. Aber ich bin nicht die einzige die was im Haushalt machen könnte, was ist mit meiner Großmutter? Sie ist jetzt nicht so alt, dass sie nicht helfen könnte. Sie verlangt es nur von mir und wenn ich dann etwas mache, passt es ihr nicht und sie ist wieder unzufrieden.. was soll man da bitte denken? Wie soll man es ihr bitte recht machen? Sie würde es noch nicht mal merken, wenn ich einfach sterben würde. Ich weiß, dass es ihr nicht egal ist, aber es ändert nichts an der Situation, dass sie mich so behandelt. Als ob ich bereits für sie gestorben wäre. Es zerreist einem einfach das Herz, dass die eigenen Eltern so kalt zu einem sein können. Ich bin kein Stück besser, das weiß ich auch. Ich muss mir einfach eine Wohnung suchen und erst einmal bisschen Abstand nehmen. Damit unser Verhältnis besser wird. Das ist die einzige Lösung die ich im Moment sehe... Um noch einmal auf F. zurück zu kommen. Unser Verhältnis ist einfach zum kotzen. Er nervt mich und wir streiten uns nur, morgen ist unsere Weihnachtsfeier .. mal sehen was mich dort erwartet? Unanständig im Keller zu sein? Ob ich da widerstehen kann .. ooooohya und wie. Er wird sehen
7.1.15 01:18


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